PERSONAL, TIPPS Challenge – Be a better version of you 18. April 2021

Markennennung / unbezahlte Werbung

Die Idee zu diesem Blogbeitrag schwebt mir schon eine ganze Weile im Kopf. Bloß hatte ich bisher noch nicht richtig die Motivation dazu. Für solch ein Beitrag muss man bereit sein. Mit jeder kleinen Zeile öffne ich mich selbst und das geht an manchen Tagen besser und an manchen Tagen schlechter. Genauso wird euch zum Beispiel aufgefallen sein, dass in letzter Zeit nicht viel von mir kam. Obwohl ich es mir eigentlich so sehr vorgenommen habe. Aber mein Kopf ist voll mit so vielen Dingen.. Das die Sachen die „unwichtig“ erscheinen auf der Strecke bleiben. Doch sind es nicht die Dinge die einem Spaß machen die am allerwichtigsten sind? Und deswegen habe ich mir gedacht ich setze mich endlich an diesen Beitrag, weil ich euch doch endlich so viel berichten wollte. Ich weiß nicht welchen Rahmen das ganze hier einnehmen wird. Aber ich denke das es einen zweiten Teil geben wird, wenn euch die Challenge gefällt.

Vor allem aber bist du dazu eingeladen mitzumachen – und ich würde mich soooo sehr über ein Kommentar freuen, welchen Punkt du angegangen bist oder welchen du vor dir hast ♥

Challenge – Be a better version of you

1. Bewusster leben – Diesen Punkt setze ich bewusst an die erste Stelle. Denn wie schnelllebig ist bitte heutzutage alles? In der Zeit wo ich mir etwas neues kaufe, gibt es schon längst etwas besseres. Und so ist gefühlt mit allem und deswegen habe ich mich viel mit mir selbst beschäftigt und mich gefragt was möchte ich schaffen, erreichen oder lernen? Das ist ein langer Prozess, der aber zum Beispiel in Urlaubstagen oder gerade am Wochenende intensiv angegangen werden kann. Bewusst leben heißt nicht direkt dein ganzen Leben umzustellen, sondern vielleicht einfach ein Glas Wasser am Tag mehr zu trinken. Dich mehr mit deinem Körper zu beschäftigen und ein abendliches Workout durchzuführen. Ein neues/altes Hobby aufleben zu lassen. Anstatt Fernsehen zu schauen mal ein Hörbuch zu hören oder ein Fotoalbum in die Hand zu nehmen oder direkt eines zu erstellen. Aber nicht über Cewe und Co. sondern händisch. Hierfür habe ich mir zum Geburtstag ein Achtsamkeitstagebuch schenken lassen. Für Jung und Alt sehr zu empfehlen.

2. Bringe dein Leben in Ordnung – Okey zugegeben die Überschrift ist etwas krass formuliert aber ich fand das Wortspiel witzig. Denn in diesem Punkt wird der Unordnung angegangen. Wie Du vielleicht weißt lebe ich in einer kleinen Zweizimmerwohnung. Und gefühlt war alles ordentlich – doch nur wenn die Schranktüren zu blieben. Darin herrschte ein riesiges Chaos was mich innerlich unruhig machte. Vielleicht kennst Du die Situation, wenn Du etwas richtig wichtiges erledigen musst aber vorher erst einmal den Haushalt erledigen musst? Weil man sich ansonsten nicht konzentrieren kann.. und so ging es mir irgendwie im Dauerzustand. Die Sache sind wir angegangen. Es war eine Heidenarbeit. Aber seit dem räume ich viel lieber auf oder mir ist es wichtiger das aufgeräumt ist.

Um ehrlich zu sein hasse ich IKEA. Die Inspirationen die man dort findet sind wirklich schick – aber für mich war das noch nie was. Und jetzt rate mal wer in letzter Zeit dort häufiger als in einem normalen Laden war.. richtig ich. Denn IKEA bietet wirklich praktische Dinge für Schrankorganisationen. Wir haben ohne Spaß fast jede Kiste Zuhause die dort verkauft. Weil wir unsere Schränke mit Kisten sortiert haben. Damit konnten wir die Fächer aufteilen. Vieles besser „wegräumen“. Dazu gibt es ganz viele Pinterestbeispiele.

Aber auch eine Drehplatte für die Schränke damit nicht alles ausgeräumt werden muss und man überall gut ran kommt, ist auch sehr praktisch. Zu dem bringt es auch viel Freude auszusortieren. Es gibt einem das Gefühl auch innerlich auszusortieren. Hast du den Gegenstand in dem letzten Jahr einmal benötigt? Natürlich musst Du es nicht direkt wegschmeißen. Ich konnte so meinen Freunden oder meiner Familie eine Freude bereiten und meine Schränke sahen immer noch gut gefüllt aus.

3. Tue etwas für deine Gesundheit – Jetzt bitte nicht die Augen verdrehen. Ich möchte Dir jetzt keinen Vortrag über den täglichen Apfel halten oder über den Zuckerkonsum. Aber Marcus und ich leben mit Mini-Schritten etwas gesünder. Angefangen hat vieles mit Netflix Dokumentationen. Hier kann ich euch zum Beispiel diese drei empfehlen: Das Dilemma mit Social Media, Heal und Seaspiracy. Diese haben mich sehr ins grübeln gebracht und haben mich anfangen lassen nach und nach etwas anders zu leben. Obwohl mein Leben dennoch das gleiche ist. Ich kaufe ausschließlich nur noch Eier aus Freilandhaltung, wo alle Küken das Recht auf Leben haben. (In der Hoffnung das den Hühnern ein besseres Leben gegeben wird). Natürlich weiß ich das es am besten wäre gar keine Eier mehr zu essen – oder diese frisch vom Bauern meines Vertrauens zu holen, aber kann ich nicht etwas besser Leben ohne direkt meinen Tank dafür leer zu fahren? Deswegen probiere ich auf die Sachen die ich im Supermarkt kaufe zu achten – woher diese stammen und gebe gezielt ein paar teilweise nur Cent aus.

-Was ich selbst reflektierend dazu sagen muss ist, dass Leute bei Dingen die lebensnotwendig sind geizig sind. So ging es mir eben auch. Wieso Eier für 3.- kaufen wenn es auch welche für 0,99€ gibt. Oder Milch für 1,99€ ist doch viel zu teuer.. Wieso kann ich mir dann aber eine Tasche für 150,00€ kaufen, wenn es eine normale 10,00€ auch tun würde. Ich selbst möchte nicht mehr an meiner Gesundheit sparen. Wenn ich damit wieder anfange, werde ich meinen Konsum für Luxusgüter genauso einschränken.-

Dann habe ich meine Zahnpasta gegen Zahnpasta ohne Fluorid ausgetauscht. Jetzt wird meine Schwester sagen – das erzähl ich dir schon ewig. Aber ja ich kaufe nur noch fluoridfreie Zahnpasta. Es wäre schön wenn Du dich belesen würdest was Fluorid alles macht und ich kann nur eins sagen: Beim absetzen der Zahnpasta hatte ich tatsächlich „Suchterscheinungen“. Meinem Körper hat das Flurid gefehlt. Außerdem sind Marcus und ich auf Hafermilch umgestiegen und finden jetzt tatsächlich das „normale“ Milch einen komischen Nachgeschmack hat. Hier war es sogar ganz witzig auszuprobieren welche uns am besten Schmeckt. Wir hatten teilweise 5 verschiedene Marken Zuhause. Dann haben wir uns mit einer Wasseranlage auseinander gesetzt, die wir gern an unsere Wasserleitung angeschlossen hätten. Leider ist dies baulich nicht möglich. Jedoch ist dieses Projekt nicht für immer verbannt sondern wird dann einfach umgesetzt, wenn wir mal umziehen. Und zu guter Letzt legen wir öfters vegetarische Wochen/Monate ein. Irgendwann wäre es schön wenn wir komplett vegetarisch leben würden. Aber wie geschrieben Step by Step.

P.S. Natürlich gibt es noch soooooo viele Sachen die ich hier nicht aufgeführt habe wie z.B. ersetzen wir Salz durch Meersalz und Zucker durch Zuckerersatz wie Dattelsirup. Aber solche Sachen kommen alle nacheinander. Mir wäre es einfach wichtig, wenn Du anfängst zu schauen was ist gut für deinen Körper. Und dabei kannst du ganz normal weiter leben. Ich trinke normal meinen Kaffee oder gehe in meinen normalen Supermarkt. Und doch achte ich auf mich. Ich hätte gern noch so viel mehr geschrieben aber jetzt wird schon der Rahmen gesprengt.

Teile mir bitte mit wie du das hier findest und wenn du fragen hast schreib mir gern.

Liebe Grüße Lena ♥

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